Artikel-Schlagworte: „Kasimir und Karoline“

Kurz danach: Fast live

von Elisabeth Hamberger

Vorhang runter, Kamera an: die Videokritik, diesmal mit Judith Liere.

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Herzzahl: Nüchtern

von Redaktion tt-Blog

Gesehen, gedacht, gepunktet. Direkt nach jeder tt-Premiere beurteilen wir die Inszenierung in vier Kategorien, am nächsten Morgen gibt es eine ausführliche Kritik.

Heute: Kasimir und Karoline. Ein zeitloses Abenteuer in kühl-herber Glitzerromantik.

  • EMOTIONEN // ♥ _ _ _ //
  • SOUNDTRACK // ♥ ♥ ♥ ♥ //
  • BONMOTS // ♥ ♥ ♥ _ //
  • OKTOBERFEST-FEELING // _ _ _ _ //

Zahlen, bitte!

von Judith Liere

Auf los geht`s los – heute abend im Haus der Festspiele, mit „Kasimir und Karoline“, zum vierten Mal dabei, inszeniert von Johan Simons, zum dritten Mal nach Berlin eingeladen. Wer hält eigentlich den Theatertreffen-Rekord? Eine Übersicht.

Heute abend, am 7. Mai 2010, startet das 47. Theatertreffen mit der ersten von zehn eingeladenen Inszenierungen. Das Eröffnungsstück „Kasimir und Karoline“ ist zum vierten Mal dabei, sein Verfasser Ödön von Horváth war schon zehn Mal vertreten, übrigens einmal mehr als Thomas Bernhard und genauso oft wie Samuel Beckett und Christoph Marthaler (als Autor), der mit seiner Inszenierung des Stücks 1996 ebenfalls eingeladen war und damit zusätzlich zu seinen zehn Einladungen als Autor auf insgesamt 13 Aufenthalte als Regisseur kommt.

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Möge der Spaß beginnen

von Kai Krösche

Im Haus der Berliner Festspiele wird bis zuletzt aufgebaut, eingerichtet und organisiert. Wer sich einmal zum Aufbau in den dunklen Bühnen-Raum setzt, die Augen öffnet und die Ohren spitzt, wird so manchem Eindruck ausgeliefert. Eine kleine subjektive Kasimir und Karoline”-Vorstimmung.

Leicht, leicht ist das Leben: Kirmes-Attraktion auf dem Prater in Wien. Foto: Andrea Imler.

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